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Ferienregion Hochkönig - Maria Alm

Search accomodations in: Austria / Salzburg / Zell am See / Ferienregion Hochkönig - Maria Alm
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Austria

Länderinfo

Description

Hiking in the Region Hochkönig
Hochkönig - the hiking paradise with a thousand faces


Hikes amid impressive landscapes, rustic alpine huts along the way and the perfection of local culinary creations – these are just a few reasons which make our region so attractive.

In summer, the Hochkönig is a veritable El Dorado for hiking and climbing fans. 340 km of clearly marked hiking trails, with all levels of difficulty represented, serve as your gateway to the fantastic area which surrounds our mighty mountain massif.

From leisurely strolls and relaxing hikes for the whole family, to ambitious alpine tours for the more intrepid – the opportunities know no bounds.

Our hiking map for Hochkönig’s “Mountain Kingdom” is available at the tourist offices in Maria Alm, Dienten and Mühlbach.

Homepage besuchen


Zell am See

Reine Luft, klares Wasser und
schneebedeckte Alpengipfel
In Zell am See-Kaprun erleben Urlauber die schönsten Seiten Österreichs auf einmal Zell am See-Kaprun ist ein einzigartiger Freizeit- und Erholungsraum. Grandiose Berglandschaften, stille Wälder, ein glasklarer Bergsee und tosende Wasserfälle: Die Schätze der Region halten für jeden Sommerurlauber unzählige Möglichkeiten
bereit. Ob Aktivprogramm oder Verschnaufpause vom Alltag - im Pinzgau findet jeder sein persönliches Urlaubsparadies.
Dank des Kitzsteinhorngletschers ist Skifahren mitten im Sommer kein Problem. Auf rund 3.000 Höhenmetern lässt sich das glitzernde Weiß fast das ganze Jahr über genießen. Aber auch auf Schusters Rappen kann man die Region wunderbar erkunden. Auf mehr als 80 verschiedenen Wanderrouten wartet die einzigartige Flora und Fauna des Pinzgaus darauf, von Urlaubern in ihrer ganzen Pracht entdeckt zu werden. Bei Touren mit Rad und Bike durch die wildromantische Landschaft heißt es: Auftanken. Wer
sich in den höheren Regionen fortbewegen will, den transportieren topmoderne Seilbahnen und Lifte schnell und bequem auf Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe und Maiskogel.
Nach Touren in sonnenverwöhnten Höhen sehnt sich so mancher nach etwas Abkühlung. Genau die richtige Gelegenheit für einen Abstecher in den Zeller See: Vier Strandbäder laden dazu ein, die
Badehose auszupacken. Schiffsrundfahrten und Bootsausflüge sind gleichfalls ein sommerliches Vergnügen. Eine ordentliche Portion Erfrischung garantieren auch Surfen und Wasserskifahren.
Für Wasserratten, die es rasanter mögen, geht es zum Kajaking, Raften und Canyoning auf die Flüsse Salzach oder Saalach.
Himmelsstürmern wie Drachenfliegern und Paragleitern gilt der Pinzgau als eines der besten Streckenfluggebiete. Freunde des gepflegten Abschlags finden auf den beiden ausgezeichneten 18-Loch-Championship-Golfplätzen von Zell am See-Kaprun ihrerseits erstklassige Bedingungen zum Driven, Chippen und Putten.
Aber nicht nur in sportlicher, auch in kultureller Hinsicht lassen sich die Naturräume des Pinzgaus vorzüglich genießen - zum Beispiel bei den 'Vespa ALP Days', wenn vom 11. bis zum 13. Juni wieder
Tausende Scooter-Freunde den frühlingshaften Pinzgau bevölkern. Musikliebhaber freuen sich auf die dritte Auflage der Konzertveranstaltung 'Hochkultur' vom 30. Juli bis zum 7. August.
Bergfreunde aus allen Himmelsrichtungen werden indes beim zweiten 'Wandertreffen' vom 26. bis zum 29. August zu Gast sein.
Mit den vielen Pauschalangeboten der Region sind alle, die ihre schönsten Tage des Jahres im Herzen der österreichischen Alpen verbringen wollen, gut beraten . Viele Extras und Rabatte machen den Urlaub zum stressfreien und günstigen Genuss.

Prickelndes Schneegefühl selbst mitten im Hochsommer Wandern, Skifahren und Familienspaß: Das ist das rund 3.000 Meter hohe Kitzsteinhorn
Bis weit über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus ist das Kitzsteinhorn für seinen immerweißen Gletscher bekannt. Auf rund 3.000 Höhenmetern ziehen Skifahren und Snowboarder beinahe das gesamte Jahr über ihre Spuren in den Schnee, selbst mitten im Sommer. Wem das erfrischende Nass des Zeller Sees für eine Abkühlung von der ommerlichen Hitze nicht reicht, findet hier also
zu jeder Jahreszeit eine prickelnde Alternative.
Nicht nur Skifahrer, auch Langläufer schätzen das Plateau. Sie trainieren auch bei hohen Temperaturen auf der drei Kilometer langen Höhenloipe des Gletscherplateaus. Bei schneehungrigen Familien steht die 'Ice Arena' ganz besonders hoch im Kurs.
Geöffnet hat der Erlebnisbereich von Juli bis August und verspricht eisiges Vergnügen für Groß und Klein. Iglus, Rutschbahnen, 'Schneestrand', Zauberteppich, Pistenbully und ein Gletscherpfad:
Hier erwarten Familien unbeschwerte Schneeabenteuer.
Wer seinen Urlaubstag auf dem Kitzsteinhorn erbringt, dem liegen neben dem Gletscher auch viele erstklassige Wanderrouten zu Füßen. Auf vielen beschilderten Pfaden lässt es sich herrlich
marschieren. Ein Abstecher zum nahegelegenen Stausee am Mooserboden ist genauso reizvoll wie ein mehrtägiger Ausflug in den Nationalpark Hohe Tauern. Wanderer, die nicht gern allein aufbrechen, können sich übrigens kostenlos geführten Touren
anschließen. Ob Panorama-Gletscherwanderung oder Alexander- Enzinger-Weg: Bei beiden Wanderungen vermitteln erfahrene Bergführer viel wissenswertes über die Pinzgauer Bergwelt, den Gletscher und die alpine Flora und Fauna.
Noch höher hinaus geht es bei einer Gipfeltour mit einem Bergführer. Am Seil gesichert erleben Gipfelstürmer bei der Tour namens 'Mein erster Dreitausender' ihr persönliches Wanderglück.
In der Nähe des Alpincenters gibt es außerdem zwei
hervorragende Klettergebiete: Die 'Rettenwand' eröffnet 70 Routen in festem, löchrigem Grüngestein. Die 'Gletscherseeplatte' ist ein Reibungsklettergebiet mit 30 herausfordernden Routen in glatt geschliffenem Kalkglimmerschiefer. Den Energiespeicher füllt man am besten im Anschluss bei einem Abstecher in eine der vielen
erstklassigen Gastronomiebetriebe. Ob Brettersport mitten im Sommer, genussvolles Wandern, Klettertouren oder aber ein fröhlicher Familienausflug in die 'Ice Arena': 3.000 Meter über dem Meeresspiegel, umgeben von den
höchsten Gipfeln Österreichs, eröffnet sich Urlaubern eine einmalig erholsame Alpenwelt.

Wandern, Sport und Kulinarik
2.000 Meter über dem Meer
Die Schmittenhöhe lockt mit einer fabelhaften
Aussicht und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten
Saftiges Grün so weit das Auge reicht: Wo in der kalten Jahreszeit
beste Schneebedingungen für Wintersportler herrschen, finden im
Sommer Wanderer und Spaziergänger ihr Freizeit-Eldorado. Bei
kostenlos geführten Touren lernen Gäste einen der schönsten
Berge der Ostalpen mit seiner berauschenden Aussicht auf die
Eisgipfel der Hohen Tauern kennen. Ob Kräuterwanderung,
Schatzsuche mit GPS oder Höhenwege beim 'Pinzgauer
Spaziergang': Für jede Könnerstufe ist die richtige Strecke dabei.
Wer sich für die Kunstwanderung entscheidet, lernt gleich eine der Hauptattraktionen des Erlebnisberges kennen: den größten
Freiluftkunstraum Europas. Kunst aus der schützenden Umgebung der Ausstellungsräume zu holen und sie für jeden zugänglich zu machen, ist das Ziel des Projektes. Fast 30 riesige Skulpturen aus
Holz fügen sich harmonisch entlang des Bergrückens in die Landschaft ein und inspirieren ihre Betrachter.
Wem nach einer ausgiebigen Wanderung der Magen knurrt, dem werden in den Hütten und Almen der Schmittenhöhe köstliche regionale Spezialitäten serviert. Vom hausgemachten Käse bis zum selbstgebrannten Schnaps stehen vielfältige kulinarische Highlights auf der Karte. Gäste genießen hier oben übrigens nicht nur entspannte Jausen, sondern natürlich auch faszinierende
Rundumblicke auf die Alpen und den idyllischen Zeller See. Die fast 2.000 Meter hoch gelegenen Hänge des Zeller Hausbergs machen die Schmittenhöhe auch für Drachenflieger und
Paragleiter zum idealen Ausgangspunkt. Den Aufstieg erledigen die Flugpiloten samt Equipment dabei ganz bequem - ebenso wie alle anderen Bergfreunde: 26 Seilbahnen und Lifte, darunter die
Schmittenhöhebahn mit ihren neu gestalteten Gondeln vonPorsche-Design, bringen Bergfexe auf den Gipfel. Seit der vergangenen Wintersaison erstrahlt das geschichtsträchtige Aushängeschild der Region in neuem Glanz. Ebenfalls neu ist die Kettingbahn, mit der die Westseite des Erlebnisberges noch attraktiver wird.
Auch für Familien hat die Schmittenhöhe ab diesem Sommer echte Attraktionen zu bieten: Mit 'Schmidolins Feuertaufe' gibt es einen nagelneuen Abenteuertrail mit elf spannenden Stationen.
Für Kinder ist die Expedition mit Schmidolin, Feriendrache aus dem Junior-Club und plüschiges Maskottchen der Schmittenhöhe, ein ganz besonderes Erlebnis. Neben Schmidolins Rundweg verspricht auch ein neuer Discgolf-Downhillparcours jede Menge Freizeitspaß.
Discgolf wird mit Frisbeescheiben gespielt und funktioniert ähnlich wie Golf. Aus einer Abwurfzone heraus gilt es, sich mit möglichst
wenigen Würfen dem Ziel, einem Korb, zu nähern und die Scheibe dort zu versenken. Ob beim Discgolf oder den unzähligen anderen Freizeitmöglichkeiten, die der Zeller Hausberg bietet: Wer die Schmittenhöhe im Sommer besucht, den lässt dieses einzigartige
Naturerlebnis so schnell nicht wieder los.

Wasserspaß im Azurblau des schönsten Sees der Alpen
Der Zeller See lockt mit Trinkwasserqualität
und besten Bedingungen für Wassersportler
Der Zeller See eröffnet Gästen eine malerische Erholungswelt.
Das türkisblaue Gewässer gehört zu den saubersten in ganz Europa - ein Tag an seinem Ufer weckt bei vielen neue Lebensgeister! Bei ausgedehnten Spaziergängen auf den Pfaden rund um das glitzernde Zentrum der Region lässt es sich wunderbar entspannen. Genauso verlockend ist es, an einem
heißen Urlaubstag Shorts oder Bikini auszupacken und sich in einem der vier Freibäder zu amüsieren. Sie haben von Juni bis September täglich geöffnet und begeistern mit feinem Sandstrand.
Bei einer Bootstour über den See erleben Urlaubsgäste den Zauber der Landschaft aus einer ganz neuen Perspektive: Mit den Rundfahrtschiffen aus der Flotte der Schmittenhöhebahn AG schippern sie sachte über das Gewässer. Außer dem
Nostalgiedampfer 'Libelle' sind alle Schiffe nach Bergen der Region benannt, so zum Beispiel die 'MS Kitzsteinhorn' und die 'MS Schmittenhöhe'. Gemeinsam ist den Schiffen jedoch, dass
man auf ihrem Deck wunderbar das malerische Alpenpanorama genießen kann.
Wer Strandtage oder eine Rundfahrt auf dem Zeller See plant und zugleich die Bergwelt erkunden will, für den gibt es das 'Berg- und Badeticket'. Mit dieser Vorteilskarte nutzen Gäste gratis alle Seilbahnen und Busse der Region, besuchen ohne Extrakosten
die Frei- und Hallenbäder und erhalten Ermäßigungen für eine Schiffsrundfahrt. Das Kombiticket gilt an sechs Saufeinanderfolgenden Urlaubstagen.
Gäste, die mehr Action mögen und auch im Sommer die Bretter unter den Füßen nicht missen wollen, fahren entweder auf den immerweißen Kitzsteinhorngletscher oder pflügen beimWasserskilauf über den See. Die Grundlagen für einen flotten und sicheren Start auf allen Brett- und Boardvarianten vermitteln die Wasserskischulen vor Ort. Auf den Flüssen von Zell am See-
Kaprun herrschen außerdem beste Voraussetzungen für Wasserspaß der lebendigeren Art: Salzach und Saalach machen Lust auf Kajak-, Rafting- und Canyoningtouren.
Stilvoll und etwas gemächlicher geht es dagegen beim Segeln oder Tretbootfahren zu. Entlang des Zeller Sees gibt es vier Anlegestellen, an denen sich Familien ihre Tret- oder Ruderboote ausleihen können. Ein herrliches Erlebnis ist es auch, sein Mittagoder Abendessen nach draußen zu verlegen. Perfekt dafür: Der BBQ-Donut, ein kreisrundes Gefährt mit Außenbordmotor, Sonnenschirm und Grill in der Mitte. Die Ausstattung verspricht
Spaß und höchsten Komfort.

Schneegarantie am Gipfel,
Erholung und Hochgefühl im Tal
Das ist der Winter: Schlafen im Iglu, Staunen
in der Gipfelwelt und Relaxen im Tauern Spa

Kitzsteinhorn: Faszination
Freeride und Gipfelwelt 3000
Im Hinterland wartet der Tiefschnee, an der
Gipfelstation entsteht eine neue Erlebniswelt
Höher hinaus als auf dem Kitzsteinhorn geht es an keinem anderen Ort im Salzburger Land. Auf dem Kapruner Hausberg befindet sich nicht nur das einzige Gletscherskigebiet Salzburgs, sondern auch das erste, das auf österreichischem Boden
erschlossen wurde. In dieser Tradition genießen auch in diesem Winter zahlreiche Urlauber die absolute Schneegarantie auf 3.029 Höhenmetern.
Insgesamt 19 blaue, rote und schwarze Pisten ziehen sich vom 3.203 Meter hohen Kitzsteinhorn in Richtung Tal. Ganz oben auf dem Gletscher genießt man eine herrliche Aussicht auf 30 der höchsten Alpengipfel - darunter Österreichs höchster Berg, der
Großglockner. Über das Kitzsteinhorn und die Hohen Tauern können sich Gäste ab Mitte Dezember genau informieren: An der Gipfelstation des Bergs öffnet dann die neue 'Gipfelwelt 3000', ein Bauwerk mit Kino und einer Nationalpark Gallery. Während auf
einer Panoramaleinwand die schönsten Bilder des Kitzsteinhorns aus allen vier Jahreszeiten präsentiert werden, vermittelt die Galerie in fünf Themenbereichen alles Wichtige über die Region -
unter anderem über die Entstehung des Permafrosts. Die Galerie führt durch einen 362 Meter langen Stollen zu einer Aussichtsplattform, die im Sommer 2011 fertiggestellt wird. Kosten des Projekts: rund 6,5 Millionen Euro.
Neben der 'Gipfelwelt 3000' genießen Urlauber auf dem Gletscher des Kitzsteinhorns ab Januar 2011 auch wieder die faszinierende Igluwelt des Volvo Ice Camps. Erbaut werden die Inuit- Behausungen aus etlichen Tonnen Eis und Schnee. Darin werden
nicht nur Cocktails an einer Ice-Bar serviert, sondern auch Fondues und andere Leckereien. Selbst übernachten können
Gäste in den eigens dafür errichteten Schlafiglus. Lammfelle undSchlafsäcke sorgen auch im ewigen Eis für eine warme Nacht.
Tagsüber lehnen sich Besucher in ihren Liegestühlen zurück, genießen Musik oder versuchen sich jeweils samstags am Ice- Tower. In Workshops wird die nötige Technik vermittelt, um den Turm sicher zu erklettern.
Auf die Technik kommt es auch im Hinterland des Bergs an, fernab präparierter Pisten. Hier, wo mit der Austrian Freeski Open 2011 bereits zum zweiten Mal das wichtigste Freeski-Event Österreichs veranstaltet wird, können erfahrene Wintersportler die Faszination der gefühlten Freiheit selbst erleben. Fünf markierte Routen führen auf dem Kitzsteinhorn durch unberührten Tiefschnee. Welche der Strecken geöffnet sind, erfahren Freerider an der Info Base nahe dem Alpincenter. In so genannten 'Freeride
Camps' lernen Unerfahrene nicht nur die richtige Technik, sondern auch, worauf es im Ernstfall ankommt. Ortskundige und staatliche geprüfte Skilehrer vermitteln den Umgang mit dem Sicherheitsequipment oder begleiten Freeride-Gruppen in den Tiefschnee. Denn bei jedem Trip gilt: Safety first!

Schmittenhöhe: Wo schon die Auffahrt zumGenuss wird Mit Design-Gondeln geht es auf 29 Pisten, die 100 Prozent beschneit werden können Wintersportler erwarten auf der Schmittenhöhe 77 feinste Pistenkilometer auf bis zu 2.000 Höhenmetern. Sechs blaue, 14 rote und neun schwarze Pisten bieten Anfängern wie Profis genau das Richtige. Nicht nur das: Dank der modernen Beschneiungsanlagen können bei Bedarf alle 77 Kilometer beschneit werden. Dafür wurde jüngst sogar ein neuer Speicherteich angelegt. 174.000 Kubikmeter Wasser fasst das Reservoir, mit dem die Pisten der Schmittenhöhe nun noch effizienter und schneller beschneit werden können. Damit dürfen sich Wintersportler auf ganz viel Weiß für ungetrübten Pistenspaß freuen.
Freeskier und Snowboarder stürzen sich in diesem Winter wieder im Rome Park Schmitten auf die zahlreichen und immer bestens präparierten Hindernisse. Boxes, Rails und Jumps werden von den Fahrern für kreative Sprünge genutzt. Auch die persönliche Technik kann hier verbessert werden. Dasselbe gilt für die Skimovie-Strecke, die an der Hochmaisbahn Bergstation beginnt:
Wer hier den Hang hinunterfährt, wird dabei von zwei Kameras gefilmt. An zwei Terminals im Skigebiet können sich die Fahrer dann ihren Film anschauen und herunterladen. Außerdem steht der Clip auf der Schmittenhöhe-Homepage zur Verfügung, wo ihn die Gäste gleich an ihre Freunde weiterverschicken können.
Bergauf geht es auf dem Zeller Hausberg mit 26 Seilbahnen und Liften. Eine davon ist die Schmittenhöhebahn. Sie wurde in diesem Jahr modernisiert. Im Winter können Urlauber nun mit exklusiven Design-Gondeln von Porsche ins Skigebiet fahren. In der Talstation finden die Gäste das Infocenter, den Kassenbereich, Rolltreppen, Skidepots und einen Service Shop, die alle in neuem Glanz erstrahlen. Auf der Schmittenhöhe geht es allerdings nichtnur komfortabel, sondern auch schnell in den Schnee. In nur fünf Minuten erreicht man mit der 'cityXpress-Bahn' Berg, Pisten und Loipe. Mit der 'Kettingbahn', einer Sechser-Sesselbahn, gelangen die Gäste von der Westseite zum Gipfel. Sie ist mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung besonders komfortabel ausgestattet und gehört auch im Punkto Sicherheit zu den modernsten Systemen am Markt. Die Sitzbügel öffnen und schließen beispielsweise automatisch und sind damit auch Garant für die sichere Beförderung von Kindern.
Wer sich neben dem Skisport auch für Kulturelles interessiert, findet auf der Schmittenhöhe die größte Freiluft-Kunstgalerie Europas. Eine Gruppe internationaler Künstler stellt auf dem Erlebnisberg vor den Toren von Zell am See regelmäßig neue Projekte aus. 28 überdimensionale Holzskulpturen säumen derzeit die Abfahrten. Sie verleihen jedem Ski- oder Snowboardtrip eine ganz besondere optische Note. Und für Entspannung nach einemerlebnisreichen Pistentag sorgen die warmen Whirlpools im 'Panorama Pfiff'. Her kann man den imposanten Rundumblick und auf Wunsch auch Sekt und kulinarische Leckereien genießen.

Urlaub mit Kindern: nicht
geduldet, sondern erwünscht
Zell am See-Kaprun gilt seit langem als eine
der familienfreundlichsten Regionen Europas
Für Familien mit Kindern hängt die Wahl des Urlaubsorts vor allem vom Betreuungsangebot für den Nachwuchs ab. In Zell am See- Kaprun können sich große und kleine Gäste sicher sein, dass ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich ausfällt. Denn schon seit Jahren hat sich die Region ganz auf die Bedürfnisse der Kleinen und ihrer Eltern eingestellt. Für ihr Angebot wurde die Region sogar bereits vom Falk Verlag und dem ehemaligen
österreichischen 'Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit' ausgezeichnet.
Mit erstklassigen Kinderskischulen, Familienhotels und zahlreichen Veranstaltungen wird der Urlaub sowohl für Erwachsene als auch für ihre Sprösslinge zum Genuss. In Skikindergärten entdecken die Kleinsten spielerisch das Element 'Schnee' und üben, sich auf derweißen Decke zu bewegen. Etwas größere Pistenflöhe besuchen die Kurse der Kinderskischulen. Bei speziell ausgebildeten Lehrern lernen sie das Einmaleins des Skisports und absolvieren ihre ersten Schwünge.
Viel Zeit verbringen Familien in ihren Hotels. Deshalb haben sich viele Häuser in Zell am See-Kaprun ganz auf ihre Bedürfnisse eingestellt. Spezielle Kinderhotels wie das 'Hagleitner Family Balance Hotel & Spa', das 'amiamo Familotel' oder das Kapruner Hotel 'Rudolfshof' bieten besondere Abenteuer- und Spielräume, in denen sich der Nachwuchs nach Herzenslust austoben kann. Nur erfahrene Erzieher und geschulte Kinderanimateure kümmern sich hier um den Nachwuchs. Mit dem Babysitting-Service wissen Eltern auch ihre Säuglinge in guten Händen.
In den Kinderclubs der Region sorgen vielfältige, auf das jeweilige Alter der Kinder abgestimmte Spielangebote und Freizeitaktivitätenfür Begeisterung. Oben auf dem Gipfel kommen Pistenzwerge
gleichfalls in den Genuss kindgerechter Unterhaltungsangebote.
Im Juniorclub der Schmittenhöhe bringt der gutgelaunte Feriendrache Schmidolin, das plüschige Maskottchen des Erlebnisbergs, die jüngsten Gäste bei Spielen, Ausflügen und Wettbewerben in Schwung. Auch an der Talstation der Areitbahn kommen die jüngsten Urlauber voll auf ihre Kosten: Ein Kinderland lädt Pistenzwerge zum ausgelassenen Herumtollen im Schnee ein.
Natürlich spielt für Familien auch der Preis eine Rolle bei der Wahl des Urlaubsorts. Damit die Kosten für den Aufenthalt
überschaubar bleiben, gibt es in Zell am See-Kaprun die Familienwochen der 'Schnee Okay'-Pauschalen. Bei zwei voll zahlenden Erwachsenen wohnen Kinder bis zwölf Jahre kostenlos im Zimmer der Eltern. Ein Freiskipass und viele Vergünstigungen Freizeitangeboten versüßen zusätzlich das Wintervergnügen.

Quelle: Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH

Salzburg

Salzburg ist ein Bundesland der Republik Österreich. Landeshauptstadt ist Salzburg.

Die eigenständige geschichtliche Entwicklung des Bundeslandes als geistliches Reichsfürstentum von 1328 bis 1803 und als Kurfürstentum bis 1805 unterscheidet das Land von der Geschichte anderer österreichischer Bundesländer.

Geographie

Salzburg besitzt eine Fläche von 7154,23 km². Es verfügt über eine 174 km lange österreichische Staatsgrenze, die es zum allergrößten Teil im Nordwesten mit Deutschland und zu einem kleinen Teil im Südwesten mit Südtirol / Italien teilt.
Landschaften [Bearbeiten]

Landschaftlich wird das Land Salzburg in fünf Gaue geteilt, deren Grenzen identisch sind mit den politischen Bezirken des Landes (siehe Verwaltung).

Der nördliche Teil des Landes teilt sich in zwei Gaue:

* Der Flachgau ist das nördlichste Gebiet des Landes, zu dem auch die allernächste Umgebung im Süden der Stadt Salzburg gehört. Sein Name ist in Anlehnung an die Bezeichnungen der anderen Gaue „im Gebirge“ erst spät geschaffen worden und drückt die geografische Beschaffenheit des Gebietes aus. Dieses besteht aus dem Salzburger Voralpenland und kleinen Teilen der zu den nördlichen Kalkalpen gehörenden Osterhorngruppe.
* Der Tennengau schließt sich südlich an den Flachgau an und umfasst großräumig das Gebiet um die Stadt Hallein und die südlich davon befindlichen Gemeinden. Sein Name leitet sich vom Tennengebirge her, dessen erster Namensteil auf das Wort Tanne zurückgeht. Er umfasst im Wesentlichen das hier breite Salzachtal sowie die beiderseits davon befindlichen Berge der nördlichen Kalkalpen.

Der südliche Teil des Landes Salzburg wird in drei Gaue gegliedert:

* Der Pinzgau nimmt den westlichen Teil davon ein. Sein Name leitet sich vom keltischen Stamm der Ambisonter ab.
* Der Pongau bildet den mittleren der drei südlichen Gaue. Die Bezeichnung leitet sich von Pongo, dem heutigen Bischofshofen, her.
* Der Lungau befindet sich im Südosten des Landes Salzburg und erhielt seinen Namen vom Flüsschen Lonka.

Diese drei südlichen Gaue haben Anteil an den Hohen Tauern sowie im Lungau an den Niederen Tauern, die beide zu den Zentralalpen gehören. Gemeinsam werden sie – besonders aus der Sicht der weniger gebirgigen Gegenden des Landes Salzburg – als „Innergebirg“ bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Info

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